Ich wurde im Aostatal geboren und wuchs in Saint Vincent, einem kleinen Ort in den Bergen auf. Nach dem Abitur studierte ich an der Universität Salzburg allgemeine Linguistik und deutsche Philologie.
Nach dem Diplom fing ich an über Methoden der Fremdsprachenvermittlung zu arbeiten und unterrichtete gleichzeitig meine Muttersprache, Italienisch, an der Universität Linz.
Ich befasste mich mit herkömmlichen und mit neuen Theorien der Sprachvermittlung. Aus dieser theoretischen, aber auch und vor allem praktischen Auseinandersetzung entwickelten sich zwei Schwerpunkte: Das sensomotorische Encodieren von Sprache und das Spiel zur Prozeduralisierung von Morphologie und Syntax.
Da das sensomotorische Lernen verblüffende Effekte auf das Gedächtnis beobachten ließ, beschloss ich bei dem Gedächtnisexperten Professor Dr. Klimesch, an der Abteilung für am Institut für physiologische Psychologie der Universität Salzburg meine Dissertation zu schreiben. Zweitbetreuer war der Linguist Prof. Dr. Krisch.
Am Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig, in der Gruppe von Professor Dr. Angela Friederici, vertiefte iich das Thema meiner Dissertation führte Experimente mit bildgebenden Verfahren wie funktioneller Magnetresonanztomographie durch.